Ein gelungenes Projekt, eine befriedigende Tätigkeit wie auch ein erfolgreiches Leben hängen überwiegend von der Begeisterung ab, die man dafür einsetzt. Das glühende Interesse an dem, was wir tun, ist das brennende Feuer in uns, das in anderen entzündet werden kann.
Grund- und Fachwissen sind nur die grundlegenden Voraussetzungen, damit eine Sache gelingt. Wissen allein führt nur zu durchschnittlichen Ergebnissen. Führen wir etwas mit Leidenschaft aus, sind wir in der Lage, mehr zu leisten als erwartet wird. Die dabei stattfindende intensivere Auseinandersetzung mit dem betreffenden Thema führt wiederum zu tieferen Erkenntnissen.
Der wahre Motor des Erfolgs ist also die Leidenschaft.
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Donnerstag, 5. Februar 2015
Sonntag, 5. Oktober 2014
Die Arbeit als Motor
Ein anspruchsvolles Projekt kennt verschiedene emotionale Phasen: Euphorie, Motivation, Freude. Auf der anderen Seite gibt es Frustration, das Gefühl, der Aufgabe nicht gerecht zu werden, die Angst zu scheitern.
Die negativ empfundenen Gefühle könnten das Projekt scheitern lassen. Oft sind es nur unsere Gedanken, die uns einschränken. Manchmal hilft nur eines: Weitermachen, einfach arbeiten! Wenn man keine Angst vor der Arbeit hat, hat man zum größten Teil schon gewonnen.
Die negativ empfundenen Gefühle könnten das Projekt scheitern lassen. Oft sind es nur unsere Gedanken, die uns einschränken. Manchmal hilft nur eines: Weitermachen, einfach arbeiten! Wenn man keine Angst vor der Arbeit hat, hat man zum größten Teil schon gewonnen.
Alle Großen waren große Arbeiter.
- Friedrich Wilhelm Nietzsche -
Mittwoch, 16. Juli 2014
Begeisterung
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| Aufnahme: Dario Hommel |
Egal wie eine Methode aussieht, eine unentbehrliche Komponente ist aber grundsätzlich dabei: die Begeisterung!
Nur sie gibt uns die notwendige Kraft, Ausdauer und Entschlossenheit, ein Projekt durchzuziehen, egal welche Stolpersteine den Weg beschweren werden.
Wer versteht, wie man das Feuer der Begeisterung anzündet und am Leben hält, wird im Leben Erfolg haben.
„Es ist nicht so wichtig, wofür sich der Jüngling begeistert, wenn er sich nur begeistert.“
– Johann Wolfgang von Goethe
Sonntag, 2. März 2014
Hagakure – Das ewige lernen #12
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| Aufnahme: SKD – Bad Salzuflen |
"[...] Einmal tief darin, erkennt man im immerwährenden Wissen des eigenen, niemals vollendeten Könnens, dass für das Ausüben einer Kunst kein Ende existiert. So lebt der Meister sein Leben, sich seiner Unvollkommenheit bewusst, niemals mit seinen Fähigkeiten zufrieden, selbst an seinem allerletzten Tag nicht, weder eingebildet noch herablassend. [...]"
Man lernt nie aus! Das Gefühl zu haben "nicht angekommen zu sein", ist die beste Art zu wachsen. Die Versuchung sich etwas einzubilden, sobald man Anerkennung erhält, ist zu groß!
Daher es ist empfehlenswert stetig die eigene Einstellung zu pflegen, sich selbst geistig "klein" zu halten. In der Kampfkunst hilft es, auch als Fortgeschrittener, an Lehrgängen teilzunehmen. Nach dem Training das Dojo kehren. Sich über eine technische Korrektur – die eventuell von einen Schüler kommt – freuen und sich dafür zu bedanken. Neugierde behalten und in anderen Kampfkünste rein zu schauen (und als Schüler dabei zu sein), um sich auf den eigenen Weg weiter zu entwickeln. Die Möglichkeiten gehen nie aus. Dadurch entdeckt man immer wieder Neues, was das Feuer der Begeisterung am Leben hält!
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