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Mittwoch, 9. April 2014

Wichtiges annehmen

Wenn uns etwas unangenehmes passiert, wie etwa eine Krankheit, ein Verlust oder ein Unfall, befinden wir in der Situation es anzunehmen. Wir setzten uns intensiv mit der Thematik auseinander und bekämpfen sie, um wieder in die Normalität zurück zu kehren.

Was ist aber mit angenehmen Geschehen: Ein Jubiläum, eine Reise zu einen Freund, ein sonniger Nachmittag. "Ja, ich sollte schon, aber jetzt doch nicht, ich kann leider nicht". An was scheitert es: Zeit, Geld? Nein, es fehlt nur an der Fähigkeit zu erkennen, dass diese Situation möglicherweise einmalig ist. Wenn wir sie vergehen lassen, wird sie nie wieder kommen! Und das ist schade.

Das Unangenehme nehmen wir gezwungenermaßen an, das Angenehme verschwenden wir immer wieder auf's neue. Nehmen wir das Schöne, das uns entgegen kommt, einfach an, das haben wir verdient!  

Freitag, 23. August 2013

Meine Inseln gegen Stress

Jeden Tag funktionieren wir in unseren verschiedenen Rollen. Als Schüler oder Lehrer, Angestellte oder Selbstständige, Kinder oder Eltern. Eventuell auch als Verantwortliche oder Vorbilder. Es ist unabhängig davon, was wir machen, wir haben einfach zu funktionieren und oft glauben wir sogar frei zu sein und zu entscheiden. In der Regel aber, sind wir freiwillige Gefangene. Das ist nicht unbedingt negativ, es ist nur Fakt! Es bedeutet jedoch, dass wir Energie benötigen, um all unsere Aufgaben bewältigen zu können. Dafür sollten wir immer mal wieder eine Pausen einlegen, die uns ermöglicht aufzutanken.
Ich persönlich habe verschiedene Methoden. Die bekanntesten unter meinen Freunden sind das Dôjô und selbstverständlich der Espresso! Ich bezeichne sie als Inseln: Dort bin ich weg von sämtlichen Belastungen. Befinde ich mich auf einer meiner Inseln, kann man mich nicht anrufen, nicht mit ungewollte Themen ablenken, in keiner Form stressen! Ich bezeichne mich als glücklicher, weil ich Inseln in meinem Alltag habe. Was ist Eure Insel?